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Mädchennamen mit F – Fantastisch, freundlich, fein

Mädchennamen mit F – Fantastisch, freundlich, fein

Wenn du wissen möchtest, welche Mädchennamen mit F hierzulande zu den beliebtesten Vornamen zählen und welche schönen Namen mit dem Anfangsbuchstaben F es in verschiedenen Ländern und Sprachen gibt, dann bist du hier genau richtig.

Der Großbuchstabe F ähnelt dem großen gedruckten E.

Der Konsonant F wird so gebildet, dass bei der Aussprache der Luftstrom zwischen oberen Zähnen und Unterlippe austreten kann. Der Laut erinnert an das Rauschen eines Wasserkessels.

Unter den beliebtesten Vornamen des Jahres 2021 scheinen keine weiblichen Vornamen mit dem Anfangsbuchstaben F zu sein.

Laut der Auswertung eines Portals aus dem ersten Halbjahr 2021 ist nämlich nur Frida/Frieda unter den Top 10 Mädchennamen in Deutschland.

Es sind bei uns in den letzten zwei Jahrzehnten deutliche Verschiebungen von traditionellen Namen zu deren Kurzformen zu beobachten sowie zu kurzen Namen aus anderen Kulturkreisen, vor allem aus dem skandinavischen Raum.

In diesem Beitrag geht es um klassische und seltene weibliche Vornamen mit F.

Altdeutsche Mädchennamen mit F

kleines Mädchen mit rosa Hut und blauem Kleid

Altdeutsche Namen gelten häufig nicht bloß als verstaubt, sondern geradezu antik.

Die Vornamen germanischer Herkunft wie Brunhilde und Hildegard sind äußerst selten geworden, aber auch Friederike ist nicht mehr unter den häufigsten Vornamen, wie es beispielsweise im 18. und 19. Jahrhundert der Fall war.

Dafür tauchen aber die Kurz- und Koseformen Frida oder Frieda neuerdings in der Liste der beliebtesten deutschen Vornamen für Mädchen auf und wetteifern um Beliebtheit mit den in Deutschland typischen Mädchennamen Thea, Lotte oder auch Luise.

Wie du bestimmt auch selbst gemerkt hast, liegen kurze weibliche Vornamen (mit nur vier Buchstaben) besonders im Trend.

1. Femke – Verkleinerungsform ursprünglich germanischer Namen, die das Wort “frid” für “Frieden” beinhalten, wie zum Beispiel Friederike.

Außerdem bedeutet Femke im Friesischen schlicht und einfach “kleines Mädchen”.

2. Franka – Oder auch Franca (italienische Schreibweise) ist die weibliche Form von Frank.

Im Altgermanischen bedeutet Frank “der Mutige” oder auch “der Freie”, während man Franka im Altdeutschen als “die Fränkin”, “die Freie” oder “die Offene” übersetzen kann.

3. Franzi – Als Kurzform von Franziska wurde der Name vom männlichen Franziskus abgeleitet, was für “das Volk der Franken” stehen soll und im Wortstamm die Bedeutung “frei” beinhaltet.

Franziska war ein beliebter weiblicher Vorname in den 1970er-Jahren und stieg in den 80ern sogar zu den zehn beliebtesten Mädchennamen auf.

Seitdem hat seine Popularität aber deutlich abgenommen. Der Trend zu kurzen Vornamen könnte der Form Franzi den Weg zu den beliebtesten Vornamen bahnen.

4. Frauke – Der friesische-niederdeutsche Ursprung des Namens lässt ihn “kleine Frau” oder “kleine Herrin” bedeuten.

Der Name wurde fälschlicherweise als Kurzform von Veronika aufgefasst.

So wie viele friesische und niederdeutsche Namen ist Frauke eher im Norden Deutschlands beliebt, während er im Süden ein seltener Vorname ist.

5. Frida – In Deutschland ist die Schreibweise Frieda gebräuchlich.

Der Name funktioniert eigenständig, ist aber die Kurzform von altdeutschen Vornamen, die das Wort “Frieden” beinhalten, wie Friederike, Frederike oder Elfriede.

Frieda war vor mehr als hundert Jahren schon ein äußerst beliebter Mädchenname, was sich Mitte des 20. Jahrhunderts änderte, als er an Beliebtheit einbüßte. Allerdings ist er seit zwei Jahrzehnten wieder im Anmarsch.

6. Fritzi – Was wie ein Spitzname klingt, ist im deutschen Sprachraum ein weiblicher Vorname und die Koseform von Friederike.

Die männliche Variante lautet Fritz und ist dank der Fritzchen-Witze wohl allen bekannt.

Nordische Mädchennamen mit F

kleines lächelndes Mädchen in grauer Mütze

Ob aus Schweden, Norwegen, Dänemark oder auch Finnland, nordische und skandinavische weibliche Vornamen sind ebenso wie Jungennamen dieser Herkunft bei uns tonangebend, was die Trends angeht.

So sind Namen wie Sven und Nils, Helga und Annika bei uns schon so klassisch geworden, dass viele nicht einmal wissen, dass es sich dabei streng genommen nicht um deutsche, sondern um nordische Vornamen handelt.

Vor allem im Norden unseres Landes neigt man zu nordischen, aber auch zu friesischen Vornamen für Mädchen wie Geertje oder Bjarne.

Und unter den mythischen Namen sind auch viele solcher seltenen Vornamen aus der nordischen Mythologie zu finden, wie zum Beispiel Thor oder Loki.

1. Fanni – Oder als Schreibalternative Fanny ist die finnische Verkleinerungsform des Namens Franziska (aus dem Lateinischen “die Französin”).

Im Ungarischen könnte es noch der Diminutiv von Stefanie (aus dem Griechischen “der Gekrönte” oder “der Gekränzte”) sein.

2. Finja – Über die Herkunft dieses Mädchennamens gibt es mehrere Vermutungen.

Er könnte eine Abwandlung von Fenja sein, einer Riesin aus der nordischen Mythologie, die Koseform des im Russischen üblichen Namens Rufina (“die Rothaarige”) oder die weibliche Form Finn, was im Irischen “der Kenntnisreiche” und im Altnordischen “Person aus Finnland” bedeutet.

3. Frida – Wie schon mit dem Namen Femke der Fall, kann Frida die Verkleinerungsform von Namen mit dem germanischen Wort für “Frieden” sein, aber auch aus dem Altnordischen stammen und “die Schöne” oder “die Geliebte” bedeuten.

So oder als Variante Frieda ist der Name unter den beliebtesten weiblichen Vornamen zu finden.

4. Freya – Bei uns übliche Schreibvarianten auch Freja oder Freia. Der Name stammt aus dem Altnordischen und bedeutet “die Dame”.

In der nordischen Mythologie ist Freya die Göttin der Liebe und der Ehe und somit der römischen Venus und der griechischen Aphrodite ähnlich.

5. Fredrika – Schwedische und finnische weibliche Form von Friedrich, was ein ursprünglich germanischer Name ist und “der friedvolle Herrscher” bedeutet.

Und in der Tat trugen viele Herrscher der europäischen Geschichte diesen Namen.

Italienische Mädchennamen mit F

kleines Mädchen mit Blumen im Haar, das in der Nähe des Baumes steht

Familie und Gesellschaft haben in Italien großen Einfluss auf die Namensgebung.

Die mehrheitlich katholischen Italienerinnen und Italiener geben ihren Kindern oft Namen von Heiligen oder Schutzpatronen.

So sind typische italienische Vornamen für Mädchen als auch für Jungs biblischen, also hebräischen oder griechischen Ursprungs, stammen von alten römischen (Familien)namen und aus dem Lateinischen ab oder sind sogar altgermanischen Ursprungs.

1. Fabia – Dieser weibliche Vorname wurde vom männlichen Fabius (italienisch modern: Fabio, deutsch: Fabian) abgeleitet und ist auf den altrömischen Namen des Geschlechterverbandes der Fabier, einer führenden Patrizierfamilie, zurückzuführen. Im Lateinischen bedeutet der Name “die Bohne”.

2. Fabiana – Neben der Bezeichnung einer Gattung aus der Familie der Nachtschattengewächse, ist Fabiana oder (im Deutschen üblicher) Fabiane vom römischen Beinamen Fabianus abgeleitet und mit Fabius bzw. mit dem Namen Fabia verwandt.

3. Fabiola – Das ist die italienische und spanische Verkleinerungsform des Namens Fabia, die in Spanien öfter in Gebrauch ist als in Italien.

4. Fabrizia – Weibliche Form des altrömischen Familiennamens Fabricius, der im Lateinischen “der Handwerker” bedeutet. Fabrizia heißt auch eine italienische Gemeinde in der Region Kalabrien.

5. Felicia – Weibliche Form des altrömischen Namens Felicius (deutsch: Felix), der “die Glückliche” bedeutet. In der griechischen Mythologie ist Felicitas die Personifikation der Glückseligkeit und der Fruchtbarkeit.

6. Felina – Altrömische weibliche Form von Felinus, was im Lateinischen “die Katzenhafte” bedeutet.

7. Fernanda – Als italienische, spanische und portugiesische Form des ursprünglich germanischen Namens Ferdinand kann man Fernanda als “die Mutige auf Reisen” übersetzen.

8. Flavia – In den romanischen Sprachen übliche weibliche Form von Flavius oder italienisch Flavio, die vom römischen Familiennamen abstammt und im Lateinischen “die Blonde” oder “die Goldhaarige” bedeutet.

9. Floriana – Weibliche Form des römischen Beinamens Florianus, der im Lateinischen “der Blumige” bedeutet. Floriane ist die französische Entsprechung.

10. Fina – Italienische Kurzform von Serafina oder auch Seraphina, eines Namens mit hebräischem Ursprung, der “die Feurigen” bedeutet und in von der Mehrzahl der Engelswesen stammt, die stets um den Thron Gottes schweben und dabei “Heilig, heilig, heilig!” rufen.

Der Engelsname ist mehr in den romanischen und slawischen Sprachen üblich.

Französische Mädchennamen mit F

kleines blondes Mädchen sitzt im Stuhl am Strand

Aufgrund der kolonialen Vergangenheit des Landes sind auch die Vornamen in Frankreich ziemlich international.

Zu den allseits bekannten Klassikern gehören wohl Michelle und François, aber auch ursprünglich arabische Namen oder solche aus einem afrikanischen Land oder aus der Karibik sind anzutreffen.

Trotz der multikulturellen Gesellschaft Frankreichs sind die meisten Franzosen sehr nationalbewusst und der Tradition verfallen, sodass sich das auch in der Herkunft, der Schreibweise und der Aussprache der Namen bemerkbar macht.

Akzente sind zum Beispiel im Französischen üblich, was in Deutschland ja nicht der Fall ist und eventuell für Schwierigkeiten sorgen könnte.

Auch mit der richtigen Aussprache ist nicht jeder vertraut.

1. Fabienne – Dieser französische Vorname entspricht dem italienischen Fabiana, da er vom römischen Fabianus abgeleitet wurde und als weibliche Form von Fabien “die Edle” bedeutet.

2. Félicité – Französische Form und Schreibweise des ursprünglich altrömischen Namens Felicitas, der im ItalienischenFelicia und im Englischen zum Beispiel Felicity lautet und “die Glückliche” bedeutet.

3. Fleur – Bedeutet “die Blume” im Französischen, wobei in Frankreich auch die eher italienischen Formen des Namens Flora oder Flore üblich sind. Die Verkleinerungsform lautet Fleurette.

4. Florentine – Französische Form von Florentina (italienisch) und Ableitung des altrömischen Namens Florentinus (Florus, Florin usw.), weshalb man Florentine als “die Blühende” oder auch als “die Hochangesehen” im übertragenen Sinn übersetzen kann.

5. Francine – Koseform von Françoise, der die französische Entsprechung des Namens Franziska ist (siehe oben unter Franzi).

In Deutschland ist Francine sehr unüblich, während er zum Beispiel in den USA ein ziemlich beliebter Name ist.

Englische und US-amerikanische Mädchennamen mit F

süßes kleines Mädchen, das am Fenster im Haus steht

Nicht nur in den USA, dem sogenannten Land der unbegrenzten Möglichkeiten, sondern auch in England gibt es kaum Beschränkungen bei der Namensgebung.

So findet man vor allem unter den US-amerikanischen Vornamen für Mädchen und für Jungs sogar bloße Einzelbuchstaben.

Es sind aber vor allem die Promis, die es mit ausgefallenen und modischen Namen gerne auf die Spitze treiben, während ansonsten traditionelle Vornamen weiterhin oft vergeben werden.

Für Trends sorgen in den USA Figuren aus Kinofilmen und Fernsehserien.

Englische und US-amerikanische Vornamen machen bei uns einen besonders frischen und jugendlichen Eindruck.

1. Faith – Diesen Namen mit der naheliegenden Bedeutung “der Glaube” oder auch “das Vertrauen” gibt es in England seit dem 17. Jahrhundert

2. Felicity – Auch diesen Namen gibt es seit dem 17. Jahrhundert, wobei er “die Glückliche” bedeutet und in den 1990er-Jahren dank der US-amerikanischen Fernsehserie “Felicity” größere Beliebtheit erlangte.

3. Fiona – Der Name stammt aus den Dichtungen eines schottischen Autors, für die er aus der keltischen Mythologie schöpfte.

Berühmt wurde der als weiblich wahrgenommene Name Fiona vor allem durch das Pseudonym (Fiona Macleod) eines anderen schottischen Schriftstellers (William Sharp). Im Gälischen bedeutet Fiona “die Blonde” oder “die Helle”.

4. Flannery – Ein gleichgeschlechtlicher und in England eher seltener Vorname, der von einem irischen Nachnamen stammt, der “Flannghals Abkomme” bedeutet. Das irische Flannghal bedeutet dabei “roter Heldenmut”.

5. Frances – Als ausschließlich weibliche Form des gleichgeschlechtlichen Namens Francis entstand Frances im 17. Jahrhundert und ist die englische Form von Franziska, da sie vom lateinischen Franciscus abstammt und “die Französin” bedeutet.

Russische Mädchennamen mit F

kleines Mädchen im grauen Pullover auf der Couch liegend

Russische Vornamen für Mädchen oder auch für Jungs kommen uns zugleich vertraut und fremd vor.

Durch die Nachbarschaft zu Polen und zu Tschechien, aber auch durch die geschichtliche Verbundenheit eines Teils unseres Landes zur ehemaligen Sowjetunion sind slawische Vornamen bei uns gar nicht so unüblich.

So wissen manche Menschen nicht, dass die Mädchennamen Katja, Anja und Tanja russischer Herkunft sind.

Russische Vornamen werden oft von Namen der orthodoxen christlichen Heiligen inspiriert und machen in Deutschland einen klassischen und eleganten Eindruck.

1. Faina – Wahrscheinlich die russische Ableitung des altgriechischen Namens Phaenna, der “die Strahlende” bedeutet und in der griechischen Mythologie der Name einer der drei Grazien ist.

2. Fedora – Ein seltener Name und im Russischen als Kurzform von Theodora üblich, was aus dem Griechischen stammt und “Geschenk Gottes” bedeutet.

3. Fyokla – Russische Form (selten) des ursprünglich griechischen Namens Thekla, der “Gottes Ruhm” bedeutet und als solcher zwar selten, aber doch auch in Deutschland anzutreffen ist.

Türkische Mädchennamen mit F

kleines Mädchen in rosa Hoodie mit Sonnenbrille

Obwohl viele Vornamen in der Türkei für Mädchen und für Jungs arabischer Herkunft sind, sollte man sich dessen bewusst sein, dass Arabisch und Türkisch nicht verwandt sind und es zwischen arabischen und alttürkischen Vornamen deutliche Unterschiede gibt.

Türkische Vornamen werden direkt aus der türkischen Sprache abgeleitet und sind oft gleichgeschlechtlich, da das Geschlecht nicht grammatikalisch ausgedrückt wird.

Muttersprachlerinnen und Muttersprachler können das Geschlecht eher an der Bedeutung des Namens als an der Schreibweise erkennen.

Dabei enden die aus dem Arabischen stammenden Vornamen für Mädchen oft mit -e oder -a, was den grammatikalischen Unterschieden zwischen den Geschlechtern zu verdanken ist.

1. Fatma – Türkische, aserbaidschanische und kurdische Form des ursprünglich arabischen Namens Fatimah (فاطمة), der “die sich Enthaltende” bedeutet. Die türkische Verkleinerungsform des Namens lautet Fatoş.

2. Feray – Dieser Name hat die poetische Bedeutung “Glanz des Mondes” im Türkischen.

3. Filiz – Das ist einer der türkischen Namen, die ursprünglich griechischer Herkunft sind. Er bedeutet “die Knospe” oder “der Sprössling” und war in der Türkei vor allem in den 1980er-Jahren beliebt. Übrigens ist er ausdrücklich weiblich.

F4. unda – Auch dieser weibliche türkische Vorname ist griechischer Herkunft und bedeutet “Erika” oder “Heidekraut”.

5. Füsun – Bei diesem weiblichen Vornamen wird der Einfluss des Persischen in der türkischen Sprache deutlich, denn die Bedeutung “die Zauberhafte” im Türkischen ist persischen Ursprungs.

Arabische Mädchennamen mit F

lächelndes kleines Mädchen mit langen Haaren, das auf der Treppe sitzt

Egal, ob es sich um männliche oder weibliche arabische Vornamen handelt, so misst man der Bedeutung von Namen in islamischen Kulturkreisen eine große Bedeutung bei.

Das liegt am Glauben, dass Gott am meisten schöne Namen schätzt und darunter vor allem die Namen seiner Diener und Propheten.

Kein Wunder also, dass schätzungsweise über 150 Millionen Menschen nach dem islamischen Religionsgründer und Propheten Mohammed benannt sind.

1. Fadia – Diese weibliche Form (فادية) des arabischen Vornamen Fadi (فادي) als Beiname für Jesus bedeutet “die Erlöserin”.

2. Fatimah – Dieser arabische Vorname (فاطمة) ist auch unter der alternativen Schreibweise Fatima geläufig und bedeutet “die sich Enthaltende”. So hieß eine Tochter des Propheten Mohammed.

3. Fatin – Im Arabischen bedeutet dieser eigentlich gleichgeschlechtliche Name als weibliche Form (فاتن) “die Faszinierende”, “die Verführerische” oder “die Charmante”.

4. Farah – Die arabische Variante (فرح) des auch im Englischen gebräuchlichen Namens mit wörtlicher Bedeutung (Joy) “die Freude”.

Im arabischen Sprachraum ist es ein gleichgeschlechtlicher Name, während die ausdrücklich weibliche Form Farrah (فرح) lautet.

5. Fidda – Dieser klangvolle arabische Mädchenname (فضّة) bedeutet schlicht und schön “Silber”.

Abschließende Gedanken

kleines Mädchen im roten Pullover sitzt auf einer Hängematte am Strand

Es kann verschiedene Gründe geben, warum du gezielt nach Babynamen mit dem Anfangsbuchstaben F suchst.

In Deutschland ist unter den zehn beliebtesten weiblichen Vornamen des Jahres 2021 mit diesem Anfangslaut nur der Name Frida oder im Deutschen die üblichere Schreibvariante Frieda vertreten.

Klassische und traditionelle Vornamen mit F sind in Deutschland vor allem Friederike (was ja auch die volle Form von Frieda ist), aber auch Franziska und Frauke.

Allerdings entfernen sich die Trends von langen und altbewährten Vornamen und geben Raum für seltenere und kurze Namen.

Deshalb habe ich in diesem Beitrag für dich Mädchennamen mit dem Anfangsbuchstaben F aus verschiedenen Sprachen und Ländern zusammengetragen.

Darunter sind hierzulande trendsetzende und beliebte nordische, skandinavische und friesische Mädchennamen, aber auch deutsche, englische, italienische und französische, russische sowie türkische und arabische weibliche Vornamen zu entdecken.

Ob du nun nach einem traditionellen oder einem einzigartigen Vornamen suchst, der in Deutschland sehr selten ist, hier wirst du sicherlich fündig.

Ich wünsche weiterhin viel Spaß beim Stöbern und Gelassenheit beim Suchen.

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