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Wie Viel Zimt In Der Schwangerschaft Ist Erlaubt?

Wie Viel Zimt In Der Schwangerschaft Ist Erlaubt?

Zimt ist ein süßes und herzhaftes Gewürz, das den Geschmack vieler Getränke und Gerichte abrundet.

Wenn du als werdende Mutter zu den Liebhaberinnen dieses Geschmacks gehörst, dann fragst du dich nun bestimmt, ob Zimt in der Schwangerschaft erlaubt ist.

Schon bei Kinderwunsch hast du dir bestimmt viele Gedanken gemacht und dich mit Themen beschäftigt, wie du dich auf die Schwangerschaft und Geburt vorbereiten kannst und was dir das Schwanger sein erleichtern kann.

Jedoch hast du vielleicht gar nicht geahnt, welche Einschränkungen diese besonderen Umstände mit sich bringen.

Nicht nur, dass einige Lieblingsgerichte von deinem Speiseplan für eine Zeit lang verschwinden werden müssen, die Schwangerschaft hat es auch auf Gewürze abgesehen.

So muss zum Beispiel Kardamom, der deinen Curry oder den heißbegehrten Lebkuchen verfeinert, weg und Ingwer und Zimt sollen ebenfalls auf die Ersatzbank?

Doch stimmt das nun ganz? Ist Zimt in der Schwangerschaft gefährlich?

Wenn man an das unverwechselbare Aroma von Zimt denkt, wird man automatisch in die Adventszeit auf den Weihnachtsmarkt katapultiert.

Diese Zeit kann man sich nahezu ohne Zimtgeruch und -geschmack nicht vorstellen.

Egal, ob es sich um Kekse, Kuchen oder den beliebten Punsch handelt, Zimt verfeinert und ergänzt seit Jahrhunderten den Geschmack verschiedener Lebensmittel.

Der orientalische Geschmack im Lebkuchen, Zimtschnecken und Zimtsternen, gerade in der Weihnachtszeit, macht so manch Schwangere schwach und lässt das Wasser im Mund zusammenlaufen.

Obwohl Zimt auch gesundheitliche Vorteile dank seiner antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften hat, ist er trotzdem ein starkes Gewürz und somit regelmäßig auf der verbotenen Liste für Schwangere vorzufinden.

Doch die gute Nachricht ist: Solange du ein paar Dinge im Auge behältst und dir einige Ratschläge zu Herzen nimmst, musst du auf Zimt auch in der Schwangerschaft nicht vollkommen verzichten.

Ist Zimt in der Schwangerschaft erlaubt?

Aromatische Zimtstangen und Anis auf grauem Marmortisch

Wie du ja schon weißt, sind einige Lebensmittel während der Schwangerschaft verboten.

Dazu gehören roher Fisch, Fisch mit hohem Quecksilbergehalt, rohe Eier, rohes Fleisch und sämtliche Rohmilchprodukte.

Wenn du Zimt gerne als Aromastoff verwendest, dann ist es für dich glücklicherweise eine gute Nachricht, dass Zimt nicht mit auf dieser Liste ist. Zimt in kleinen Mengen birgt keine Gefahr für dich oder für dein Baby in der Schwangerschaft.

Eine Zimtstange im Tee, ein Zimttee oder eine Zimtstange zwischendurch können sich sogar positiv auf deinen Stoffwechsel auswirken.

Obwohl es sicher ist, Zimt in Maßen zu konsumieren, kann er in größeren Mengen Nachteilige Nebenwirkungen verursachen.

Zimt in großen Mengen hat eine wehenfördernde Wirkung, die zu frühzeitigen Wehen führt, außerdem verursacht übermäßiges Konsumieren dieses Gewürzes Magen-Darm-Probleme und Leberschäden.

In Bezug darauf, wie viel Gramm Zimt pro Tag sicher konsumiert werden kann, gibt es keine offiziellen Richtlinien für Schwangere oder stillende Mütter, denn es wurden bislang keine Langzeitstudien durchgeführt.

Das Beste ist es, Zimt sparsam als Gewürz zu verwenden und zu genießen.

Denn obwohl Zimt sicher ist, ist der Genuss in Maßen der Schlüssel.

Denn gerade in der Schwangerschaft neigen Frauen zu größeren Mahlzeiten und essen mehr, sodass mit Zimt zubereitete Mahlzeiten, Kekse und Gebäck möglicherweise nicht sicher sind.

Cassia-Zimt vs Ceylon Zimt

Ceylon-Zimt und Cassia, Stangen und Pulver

Das Synonym für Zimt sind bei uns die bekannten Zimtstangen, die vom indischen Zimtbaum stammen.

Die getrocknete und gerollte Rinde mit dem orientalischen aromatischen Duftnoten hat in unserem Gedächtnis feste Wurzeln.

Was viele nicht wissen, ist, dass die Familie der Zimtgewächse viel umfangreicher und größer ist, als wir hierzulande im handel finden können.

Das beliebte Zimtpulver aus dem Gewürzregal stammt meistens von diesen zwei Arten ab:

• Cassia-Zimt – Das ist die häufigste Zimtsorte, die als Basis für Zimtpulver verwendet wird.

Mit Cassia Zimt werden viele unterschiedliche Zimtarten bezeichnet, darunter auch der indonesische und chinesische Zimt.

• Ceylon-Zimt – Das ist die Zimtsorte, die aus Sri Lanka kommt und bei uns vor allem als Zimtstange erhältlich ist und die als qualitativ hochwertiges Gewürz betrachtet wird.

Diese zwei handelsüblichen Zimtsorten unterscheiden sich in Bezug auf ihre ätherischen Öle kaum und sie können vorzeitige Wehen auch nicht auslösen, außer wenn du mehr als 200 Gramm Zimt verzehrst.

Doch wenn man bedenkt, dass zum Beispiel ein ganzes Backblech Zimtsternen nur etwa 5 Gramm Zimt enthält, musst du dir über Schwangerschaftskomplikationen durch Zimt keine Sorgen machen.

Worüber du dir jedoch Sorgen machen musst, ist Cumarin, der im Zimt enthalten ist.

Cumarin ist ein bedenklicher Pflanzenstoff, der die Leber schädigen, Schwindel, Kopfschmerzen und Übelkeit bis zum Erbrechen auslösen kann.

Wenn dies alles noch zur klassischen Morgenübelkeit dazukommt, sollte man doch ein bisschen die Bremse ziehen und sich über den Konsum von Zimt Gedanken machen.

Im Cassia-Zimt kann bis zu 9 Gramm und im Ceylon Zimt etwa 0,2 Gramm pro Kilogramm dieses kritischen Inhaltsstoffes sein.

Cumarin ist ein angenehm riechender Inhaltsstoff, den man auch in anderen Pflanzen vorfinden kann.

In Gras- und Kleearten ist er für den typischen “Heu-Geruch” zuständig und der Waldmeister hat seinen typischen Waldmeister-Geruch ebenfalls dem Cumarin zu verdanken.

Der Grenzwert an erlaubter Menge für Menschen liegt täglich bei 0,1 Milligramm Cumarin pro Kilogramm Körpergewicht, was ungefähr einem halben Backblech Zimtsternen entspricht.

In der Schwangerschaft solltest du ebenfalls mit Fertigprodukten, die dieses Gewürz enthalten, vorsichtig sein, um einen Überkonsum an Cumarin zu vermeiden.

Nahrungsergänzungsmittel mit Zimt

gesunde Lebensmittel für die Gewichtsabnahme auf den Tisch

Um vorzeitige Wehen zu vermeiden, solltest du Zimt in der Schwangerschaft in großen Mengen vermeiden.

Nahrungsergänzungsmittel und verschiedene Zimtpräparate solltest du, wegen der nicht vorhandenen sicheren Aufnahmemenge während der Schwangerschaft ebenfalls vermeiden.

• Zimt-Öl

Aufgrund der hohen Konzentration von Zimtaldehyd, die darin enthalten ist, die verschiedene Risiken für das Ungeborene bergen, ist das ätherische Zimt-Öl für Schwangere nicht geeignet.

• Zimtkapseln

Obwohl den Zimtkapseln die Wirkung den Blutzuckerspiegel zu senken zugeschrieben wird und viele Diabetiker und Diabetikerinnen diese auch einnehmen, ist diese Tatsache jedoch nicht belegt worden.

In den Zimtkapseln befinden sich große Mengen von Zimtaldehyd und Cumarin, weshalb das Bundesinstitut für Risikobewertung hier für Schwangere ein Risiko sieht und vor der Einnahme in der Schwangerschaft abrät.

In der Schwangerschaft solltest du generell auf die Selbstmedikation und die Einnahme von Kapseln verzichten, denn viele Zimtpräparate sowie die Zimtkapseln enthalten keine Warnhinweise für Schwangere.

Falls du unter Schwangerschaftsdiabetes leidest, dann solltest du dich mit deinem Frauenarzt oder Frauenärztin beraten und behandeln lassen.

Zimt in der Schwangerschaft – Vorteile und gesundheitsfördernde Wirkung

Zimtstangen und gemahlenes Zimtgewürz auf altem Tisch

Zimt gilt als eines der ältesten Gewürze, die aufgrund ihres Geschmacks sowie heilender Wirkung, kultiviert wurden.

Seit eh und je ist Zimt ein beliebtes Hausmittel bei Schnupfen und Husten und in der Heilkunde hat er eine lange Tradition für Verdauungs- und Menstruationsprobleme.

Die positiven Eigenschaften von Zimt ignoriert auch die neuzeitliche Medizin nicht, denn die vielfältigen Pflanzenwirkstoffe und ätherische Öle von Zimt wirken mehrfach Gesundheitsfördernd.

Der mäßige Konsum von Zimt während der Schwangerschaft kann auch verschiedene gesundheitliche Vorteile haben. Diese sind:

1. Zimt beugt Infektionen vor

Eine Schwangerschaft senkt dein Immunsystem, was dich dem Risiko für Erkältungen, Grippen und anderen Infektionen aussetzt.

Interessanterweise kann Zimt dein Immunsystem stärken und deine Gesundheit in dieser Zeit fördern.

Zimt enthält Antioxidantien wie Polyphenole, die deinem Körper dabei helfen, freie Radikale zu bekämpfen. Diese Moleküle greifen die Zellen deines Körpers an, schädigen sie und verursachen Krankheiten.

Die im Zimt enthaltenen Antioxidantien stärken dein Immunsystem und schützen deinen Körper vor bakteriellen und Pilzinfektionen.

2. Hilft bei Entzündungen

Die Schwangerschaft wirkt sich belastend auf deinen Körper aus, was zu schmerzhaften und geschwollenen Gelenken führen kann.

Zimt kann auf den ganzen Körper entzündungshemmend wirken, indem er auf den Hormonhaushalt wirkt und sozusagen ein natürliches Schmerzmittel gegen Muskelschmerzen und Gelenkschmerzen ist.

3. Senkt den Blutzucker- und Cholesterinspiegel

Es gibt noch nicht viele Studien darüber, doch die Studien, die durchgeführt wurden, haben die Evidenz belegt, dass Zimt bei Erwachsenen mit Prä-Diabetes und Typ-2-Diabetes zu einer spürbaren Blutdrucksenkung führte.

Forscher haben dank dieser Studien festgestellt, dass Zimt den systolischen und diastolischen Blutdruck verbessern kann.

Ist Zimt in der Schwangerschaft wehenfördernd?

Frau bekommt eine Wehe und Rückenschmerzen zu Hause im Wohnzimmer

Wie es so üblich ist, hat alles zwei Seiten so auch der Zimt. Auch, wenn ihm viele positive Eigenschaften und Wirkungen zugeschrieben werden, kann der Genuss von Zimt auch kritische Konsequenzen haben.

Nicht nur größere Mengen von Zimt, sondern auch von anderen Gewürz- und Heilpflanzen sollten in der Schwangerschaft vermieden werden.

Denn die Dosis kann durchaus einen Unterschied zwischen Risiko und Wohltat machen.

Inhaltsstoffe, die in diesem Gewürz enthalten sind, bergen Risikofaktoren für deine Schwangerschaft. Diese sind:

• Der Pflanzenstoff Cumarin verursacht in großen Mengen Leberentzündungen.

• Zimt kann vorzeitige Wehen auslösen und hat eine anregende Wirkung auf den Gebärmutterhals.

Vielleicht hast du schon sogar gehört, dass Zimttee zu vorzeitigen Wehen führen kann.

Doch stimmt das? Können die gelegentlichen Backwaren und Leckereien mit Zimt deinem Ungeborenen Schaden zufügen?

In kleinen Mengen sind die kritischen Inhaltsstoffe von Zimt in der Schwangerschaft unproblematisch.

So kannst du deinen Milchreis mit Zimt, die Zimtsterne am frühen Weihnachtsmorgen und andere Dessertspeisen ohne Bedenken genießen.

Doch Zimtpräparate wie Zimtkapseln oder Zimt-Öl sind für dich und dein Kind ein Risiko und von daher verboten.

Wenn du jedoch den Geburtstermin überschritten hast und dein Baby auf sich warten lässt, dann kannst du den Trick mit dem wehenfördernden Zimttee begrüßen.

Doch auch hier solltest du nichts auf eigene Faust entscheiden, sondern dich mit deiner Hebamme, deinem Frauenarzt oder Frauenärztin darüber konsultieren.

Schwangere Frau im Gespräch mit Arzt im Büro im Krankenhaus

Leider gibt es keine Beweise dafür, dass Zimttee mit Sicherheit zu vorzeitigen Wehen führt.

Du kannst dir die Tasse Tee mit Zimt in der Schwangerschaft gönnen und sie genießen, jedoch ohne dir falsche Hoffnungen zu machen und erwarten, dass die langersehnten Wehen eintreten werden.

Gut zu wissen ist, das der Cumarin-Gehalt nicht gleich bei jeder Zimtsorte ist.

So gibt es bei der Zubereitung von Zimt-Leckereien sowohl einen Unterschied, ob du zu Zimtstangen oder Zimtpulver greifst.

Laut Stiftung Warentest hat der teurere hochwertige Ceylon-Zimt einen unkritischen Cumarin-Gehalt, während es beim günstigeren Cassia-Zimt ganz anders aussieht.

Fertige Dessertspeisen mit Zimt wie Milchreis oder Zimt Cornflakes in der Schwangerschaft bergen laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ebenfalls keine Risikofaktoren.

Eine Gefahr von gesundheitlichen Schäden hängt jedoch davon ab, wie viel Zimt in der Schwangerschaft verzehrt wird.

Denn wenn man die tägliche Menge an Zimt und somit an Cumarin überschreitet und dies über einen längeren Zeitraum, dann ist mit gesundheitlichen Schäden zu rechnen.

Als unbedenklich gilt die tägliche Dosis von 0,1 mg pro kg Körpergewicht auch für empfindliche Menschen.

So kann eine erwachsene Frau, die zum Beispiel ungefähr 60 kg wiegt, täglich etwa 24 Zimtsterne zu sich nehmen, ohne negative Einflüsse auf ihre Gesundheit zu befürchten.

Demnach ist Zimt in der Schwangerschaft, vorausgesetzt es handelt sich um maßvollen Verzehr, kein Problem und vollkommen unbedenklich.

Wie kritisch ist Zimt in der Schwangerschaft?

frische Zimtstangen am Bund

Auf den Geschmackssinn ist nicht immer Verlass, denn er verrät nicht immer in welchen Lebensmitteln Zimt enthalten ist.

Cassia-Zimt ist in vielen Frühstücksprodukten, Leckereien und Dessertspeisen aus dem Supermarkt enthalten, obwohl du das unverwechselbare Aroma vielleicht nicht sofort schmeckst.

Beim Einkauf kannst du jedoch aufatmen, denn die Grenzwerte für den Cumarin in Lebensmittelprodukten sind klar geregelt.

So beträgt der Cumarin-Gehalt in:

• Cornflakes oder Müsli: 20 Milligramm Cumarin pro Kilogramm

• Zimt-Gebäck (wie Lebkuchen): 50 Milligramm Cumarin pro Kilogramm

• Dessertspeisen (wie Milchreis): 5 Milligramm Cumarin pro Kilogramm

Demnach ist Milchreis in der Schwangerschaft unbedenklich, denn um die Tagesmenge zu überschreiten, müsstest du 1 kg Milchreis essen, um die kritische Grenze zu erreichen.

Doch mit Zimt-Gebäck in der Schwangerschaft solltest du vorsichtig umgehen.

Wenn du gar keine andere Lebensmittel mit Cumarin-Gehalt zu dir nimmst, beträgt die obere Grenze bei Lebkuchen 100 Gramm pro Tag.

Hier ist es besonders von Vorteil, wenn du die Ärmel hochkrempelst und dich im Backen von eigenem Zimt-Gebäck versuchst.

Beim Backen und Kochen solltest du hochwertigen Ceylon-Zimt in Bio-Qualität verwenden anstatt Zimtpulver, um auch die Rückstände von Pestiziden im Zimt zu vermeiden und den Cumarin-Gehalt zu reduzieren.

Baby Beikost mit Zimt?

 Apfelmus in weißer Schale und Glas mit Fruchtpüree auf weißem Tisch

Die Baby Beikost sollte grundsätzlich aus Getreide, Obst und Gemüse bestehen.

Diese Zutaten sind für die Baby-Verdauung schon eine Herausforderung, sodass Gewürze grundsätzlich ein Tabu sind, wenn es um Beikost geht.

Der erste Brei ist der Beginn, wenn dein kleiner Schatz anfängt, die Lebensmittelwelt und seine Vielfalt zu erkunden und mit Gewürzen würdest du nur den wahren Geschmack gewisser Getreide-, Obst- oder Gemüsesorten hemmen und manipulieren.

Mit Gewürzen solltest du bis zum Alter des Kindes von 5 bis 6 Jahren sparsam umgehen.

Hier können vor allem Fertigprodukte ganz tückisch sein, denn viele Zerealien und Müslis werden mit dem Zimt bereichert.

So ist es nicht selten, dass auf dem Frühstückstisch dem Kind unabsichtlich versteckter Cassia-Zimt mit einem hohen Cumarin-Gehalt serviert wird und später noch ein Müsliriegel für zwischendurch und schwups… die erlaubte Tagesmenge ist ohne, dass du es weißt, überschritten worden.

Hier ist es auch von Vorteil, wenn man die Zubereitung von Gerichten für den Nachwuchs in die eigene Hand nimmt und Wert auf Vielfalt und vor allem hochwertige Produkte legt.

Bio-Qualität ist teurer, doch wenn man bedenkt, was sich alles in günstigen und minderwertig verarbeiteten Lebensmitteln verbirgt, dann sieht das Ganze ein bisschen anders aus.

Abschließende Gedanken

Holzschale mit Zimtstangen und Anis auf dem Tisch

Liebe werdende Mama, ich hoffe, ich habe dir mit meinem Beitrag über Zimt in der Schwangerschaft ein wenig Freude machen können.

Gerade jetzt, wo deine Gelüste verrückt spielen und dein Hormonhaushalt Achterbahn fährt, ist noch so jedes kleine Detail, das dich unterstützt, ein Hoffnungsschimmer.

Dieses Gefühl kenne ich zu gut und aus diesem Grund ist es mir wichtig, dass du nicht vor so vielen “gut gemeinten” Ratschlägen, über die man überall stolpert, Angst bekommst und dich in dieser wunderschönen Zeit, eingeschränkt fühlst.

Die Sache ist, dass man so manchen Rat, der anfangs angsteinjagend wirkt, nicht wortwörtlich verstehen sollte.

Bei den Lebensmitteleinschränkungen in der Schwangerschaft geht es lediglich darum, dich als Schwangere über die Risiken, die manche Lebensmittel mit sich bringen, zu erkunden.

Dich zu warnen und dich darauf aufmerksam zu machen, dass die Art der Zubereitung, die Menge und Quelle der Lebensmittel, jetzt während dein Körper einen weiteren “produziert”, wichtig ist, sodass alles in Ordnung verläuft und ihr beide gesund diese Reise abschließt.

Ich wünsche dir jedenfalls guten Appetit und viel Spaß in der Schwangerschaft.

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