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Mein Baby Schreit Abends – Wenn Das Schreien Zum Verhängnis Wird

Mein Baby Schreit Abends – Wenn Das Schreien Zum Verhängnis Wird

Dein Baby schreit abends, ist aufgeregt und leidet vielleicht an Koliken? Hier kannst du über mögliche Ursachen lesen und Tipps finden, wie du dein Kind trösten und beruhigen kannst, bevor du aus der Kontrolle gerätst.

Es ist sehr nervenzehrend und schwer, wenn das Baby nicht aufhören möchte zu weinen und hysterisch schreit, wenn es schlafen sollte.

Du machst dir Sorgen, dass mit deinem Baby vielleicht etwas nicht stimmt oder dass du deine Behutsamkeit verlierst.

Vielleicht zweifelst du sogar an deinen Fähigkeiten als Mutter oder machst dir Sorgen, dass dein Baby und du keine gesunde Bindung habt und weißt nicht, wie du dich einem schreienden Baby annähern solltest.

Keine Sorge, du kannst damit umgehen!

Es braucht nur etwas Zeit, denn es weint oder schreit nie aus manipulativen Gründen oder weil es dich ärgern möchte und anstatt dein Baby schreien zu lassen, solltest du die verschiedenen Zeichen versuchen zu interpretieren, um zu erfahren, wieso es schreit.

Ein Baby schreien lassen, ist nie die Lösung. Babys weinen aus vielen Gründen und Weinen ist eigentlich ihre einzige Art und Weise zu kommunizieren.

Mit Weinen möchten Babys nicht nur deine Aufmerksamkeit auf sich ziehen, sondern auch, dass seine Bedürfnisse erkannt und erfüllt werden.

Für eine frischgebackene Mutter kann es am Anfang vor allem in den ersten Wochen sehr schwierig sein, die verschiedenen Arten von Weinen oder Schreien richtig zu interpretieren.

Mutter trägt ein weinendes Baby zu Hause

Früher dachte man, dass Babys nur wegen der Dreimonatskoliken schreien oder uns Eltern manipulieren möchten.

Doch du musst wissen, dass du und dein Baby euch in den ersten Lebensmonaten des Babys erst kennenlernen müsst und dass das Schreien nicht immer gleich ist und dass es unterschiedliches Schreien gibt.

Wenn du etwas Zeit mit deinem Baby verbracht hast, wirst du besser darin sein, seine Bedürfnisse erkennen und sie dann auch erfüllen zu können.

Gründe, für das abendliche Schreien:

• Übermüdet

• Volle Windel

• Hunger

• Überreizung (durch Lärm, Licht…)

• Koliken

• Saurer Reflux (kann durch Nuckeln am Daumen und Schnuller verursacht werden)

• Bauchweh

• Nahrungsmittelallergien

• Schmerzen oder Krankheit

• Zu warm oder eng gekleidet

• Kälte

• Blähungen

• Angst

Säugling schreit jeden Abend

Mutter tröstet ein weinendes Baby, während sie es auf den Armen trägt

Die meisten Babys weinen, um zu kommunizieren, und sie werden weiter weinen, schreien und zeigen, dass sie verärgert sind, bis ein Elternteil oder eine Bezugsperson auf ihre Bedürfnisse eingeht.

Andere Babys wiederum werden, anstatt zu weinen, obwohl sie verärgert sind, keine Emotionen zeigen und verärgert abschalten.

Wenn du ein wenig darüber nachdenkst, kennst du wahrscheinlich mehr als einen Erwachsenen, der sich so verhält, wenn er Schwierigkeiten hat.

Ein nicht reagierendes oder ein Baby, das keine Emotionen zeigt, mag wie ein leichtes Baby erscheinen, weil es ruhig und angenehm ist.

Doch ein Baby, das nicht auf dich, die Umwelt oder sensorische Einflüsse reagiert, braucht Hilfe.

In diesem Fall solltest du umgehend deinen Kinderarzt oder Kinderärztin kontaktieren, um ihm zu helfen.

Säugling schreit abends viel – wie soll ich mich verhalten?

Neugeborenes Baby weint auf dem Bett, während Mutter versucht, sie in die Hände zu nehmen

Du weißt bereits, dass kein Baby dem anderen gleicht, dennoch kann dir die Realität schwerfallen, vor allem dann, wenn du andere Mütter reden hörst, wie einfach ihre Babys sind und wie friedlich ihre Neugeborenen die Nacht durchschlafen.

Um mit einem weinenden Baby, das sich nicht beruhigen möchte oder einem, das unter Koliken leidet, fertig zu werden, solltest du versuchen, Vergleiche und spezifische Erwartungen zu vermeiden.

Solche Gedanken werden nichts außer negative Gefühle hervorrufen, insbesondere dann, wenn du ein Schreibaby hast.

Gönne dir ruhig eine Pause, wenn Gefühle aufkommen, mit denen du in der Mutterschaft nicht gerechnet hast.

Es braucht mehr als die erste Lebenswoche des Babys, um mit ihm in Einklang zu kommen, doch eins ist sicher: Jede Minute und jede Nacht, wo du den Faden nicht verloren hattest und versucht hast, dein Baby zu verstehen, mit ihm zusammen durch die Schreistunden und Schreiphasen gegangen bist, werden sich irgendwann lohnen.

Das Muttersein bringt viele Stresssituationen mit sich.

Wenn das Baby im Mutterleib ist, sorgst du dich, ob alles in Ordnung sein wird, wenn es geboren wird, ob es mit dem Stillen klappen wird und ob du das alles schaffst.

Im ersten Lebensmonat lernt ihr euch kennen und ca. nach dem dritten Lebensmonat, gerade als du denkst, dass du dahintergekommen bist, kommt der erste Wachstumsschub, der dich wieder aus der Bahn schmeißt.

Noch dazu, wenn du ein Schreibaby hast, kann jede weitere Schreistunde dich immer mehr in die Spirale der Unsicherheit und Unzufriedenheit ziehen.

Du fühlst dich frustriert, müde und wütend und weißt, dass es anders sein sollte.

Ich weiß, dass es nach einem Klischee klingt, doch es ist nur eine Phase, leider eine Schreiphase, doch zum Glück nicht etwas Schlimmeres als das.

Doch versuche Strategien zu entwickeln, um einen klaren Kopf zu behalten und um auf dich selbst und deine eigene Gesundheit aufzupassen.

Wenn du es schaffst, ruhig und konzentriert zu bleiben, wirst du in der Lage sein, dein Baby besser zu verstehen, einfacher erkennen können, was mit ihm los ist und es leichter beruhigen können.

junge Mutter, die ein weinendes Baby tröstet, während sie es in den Armen hält

Tipps während des Schreiens die Ruhe zu bewahren:

• Erkenne deine eigenen Grenzen

Achte auf deine eigenen Warnzeichen, wenn du dich überfordert fühlst. Je früher du lernst, deine persönlichen Grenzen zu erkennen, desto einfacher wird es für dich sein, im Voraus planen zu können, ob du zusätzliche Hilfe von jemandem brauchst.

Du wirst genau wissen, wann du dir eine Pause gönnen musst, sei es ein Ausflug, ein Kaffee mit Freunden oder einfach eine Art Aufmunterung, um auch weiterhin gesund und ruhig für das Baby da sein zu können.

Wenn du es schaffst, deine internen Warnzeichen rechtzeitig zu erkennen, wirst du in der Lage sein, dich selbst in die beste Stimmung zu versetzen, um dich so gut wie möglich in diesen Schreistunden, um das Baby zu kümmern.

• Denk daran, dass die Zeit auf deiner Seite ist

Jede Phase, egal wie schwierig sie auch ist, geht wieder vorbei. In der Regel erreichen die meisten Babys den Höhepunkt des Schreiens nach den ersten sechs Wochen und danach lassen die Schreistunden nach.

Das Weinen hat ein Ende. Du musst nun vielleicht ein wenig zusätzliche Arbeit leisten und viel Geduld aufbringen, doch es wird besser.

• Hol dir Unterstützung

Wenn du kannst, dann suche in deiner Familie nach Unterstützung wenigstens tagsüber, wenn du weißt, dass es hektisch wird.

Nimm angebotene Hilfe an, egal, ob bei der Hausarbeit, beim Essen kochen oder beim Babysitten.

Finde online Muttergruppen, die dich emotional unterstützen können und mit denen du Erfahrungen und Ratschläge austauschen kannst.

Gönn dir einen Spaziergang, wenn du kannst, egal, ob mit oder ohne Baby, frische Luft wird dir guttun.

Suche Beratungsstellen in deiner Umgebung oder wende dich an Schreiambulanzen, die dazu dienen, in schweren Zeiten und Schreiphasen beizustehen und dir zu helfen.

Allein zu wissen, dass du nicht allein bist und dass es Hilfe gibt, macht einen großen Unterschied.

• Du musst nicht perfekt sein

Beim Muttersein geht es nicht um Perfektion. Es ist auch unmöglich einem Baby, insbesondere einem Schreibaby, 24 Stunden am Tag Aufmerksamkeit zu schenken und präsent zu sein.

Ein Drittel deiner Zeit reicht schon vollkommen aus, um eine gesunde Bindung mit deinem Baby aufzubauen.

Beim Erfüllen der Bedürfnisse des Babys musst du auch nicht immer alles perfekt machen.

Versuche stattdessen, dich zu entspannen und die Zeit, in der das Baby ruhig ist und nicht weint, zu genießen.

Achte auf die Signale deines Babys

Mutter hält ihr weinendes Baby und tröstet sie

Dein Baby nimmt seine Umgebung durch alle Sinne wahr und jedes Baby hat verschiedene Bedürfnisse bezüglich der Menge an Stimulation, die es täglich braucht, wie viel es geschaukelt oder getragen werden möchte usw.

Das Baby möchte vielleicht nur getragen oder gestreichelt werden, es hat eine nasse Windel, ihm ist langweilig oder es möchte, dass man mit ihm spielt.

Lerne dein Baby und seine Vorlieben kennen, indem du versuchst, alle seine Sinne anzusprechen, während du versuchst herauszufinden, was es eigentlich braucht, um sich zu beruhigen.

Versuche besonders auf diese Signale zu achten:

• Stimmungsschwankungen

Verändert sich die Stimmung deines Babys, wenn es die Umgebung wechselt oder gibt es eine bestimmte Tageszeit, wo es Hunger hat und müde ist?

Babys brauchen viel Schlaf am Anfang und wenn sie am späten Morgen launisch sind, kann es sein, dass du die Signale wie Gähnen oder Augenreiben nicht bemerkt hast und dein Baby nur müde ist.

• Unterschiedliche Reaktionen auf verschiedene Situationen und Umgebungen

Babys senden oft Signale, die wir Erwachsenen nicht wahrnehmen.

Vielleicht ist dein Baby überstimuliert, weil viele Menschen in der Nähe sind oder es ärgert sich wegen Zeitplanänderungen.

• Lerne die Unterschiede des Schreiens

In den ersten Monaten klingen alle Schreie des Babys gleich, doch wenn du dem etwas Aufmerksamkeit schenkst, wirst du schon bald unterscheiden können, wenn dein Baby schreit, weil es Hunger hat oder wenn es müde ist.

Achte auf die Geräuschunterschiede, auf die Tonhöhe, die Intensität des Schreiens sowie auf die Körpersprache und die Mimik deines Babys, während es schreit.

Dein Baby hat einen gewölbten Rücken, ein zusammengekniffenes Gesicht, die Augen fest geschlossen, um das Licht auszuschließen, die Fäuste geballt, es reibt sich die Augen und andere hyperaktive und hektische Bewegungen sind alles Anzeichen für einen anderen Grund.

Dies sind alles Signale, die über den emotionalen und körperlichen Zustand deines Babys etwas aussagen.

Du musst dich darauf gefasst machen, das zu lernen, um dein verärgertes Baby, das nicht auf dich reagiert, zu beruhigen und zu trösten.

Dies wird all deine Fähigkeiten der Wahrnehmung und des Bewusstseins erfordern.

Bewerte deinen eigenen emotionalen Zustand

Mutter sitzt im Babyzimmer und ist verärgert

Wenn dein Baby stundenlang weint, ist es ganz natürlich, dass du dich dafür verantwortlich fühlst.

Oftmals kann es jedoch deine Fähigkeit beeinträchtigen, ruhig und präsent zu sein, um adäquat auf die Bedürfnisse deines Babys zu reagieren.

Wenn du dir selbst die Schuld gibst, kann es die Beziehung zwischen dir und ihm beeinflussen.

Denn du und das Baby habt eine Beziehung und euch verbindet ein unsichtbares Band, sodass deine Gefühle auf dein Baby übertragen werden.

Wenn du dich überfordert, depressiv, wütend, ängstlich oder distanziert fühlst, kann es sein, dass dein Baby Schwierigkeiten hat, sich zu beruhigen.

“Bin ich der Grund, warum mein Baby nicht aufhört zu weinen?”, fragst du dich nun bestimmt.

Bist du abgelenkt, überfordert und weißt nicht weiter?

Wenn du nämlich gestresst und erschöpft bist, wirst du Schwierigkeiten haben, auf beruhigende und fürsorgliche Weise mit deinem Baby umzugehen.

Daher ist es wichtig, in solch einem Fall die Unterstützung zu erhalten, die du benötigst.

Zusätzliche Unterstützung ist unerlässlich, wenn du:

• Deprimiert bist.

• Wenn du an einer schweren Krankheit oder chronischen Gesundheitsproblemen leidest.

• Überwältigt oder ängstlich in Bezug auf die Erziehung bist.

• An chronischem Schlafmangel leidest.

• Dich vernachlässigt, isoliert oder nicht unterstützt fühlst.

• Ein früheres Opfer von Missbrauch oder Vernachlässigung bist.

Du bist nicht allein und glücklicherweise gibt es großartige Möglichkeiten, die Herausforderungen zu überwinden, die du oder dein Baby in dieser Beziehung fühlt.

Wenn du lernst, dich selbst zu beruhigen, um Unterstützung bittest und mit deinem Partner oder älteren Kindern offen kommunizierst, kannst du einfacher ein Mittel finden, um eine erfolgreiche Bindung zum Baby aufzubauen.

Tipps, wie du einen kühlen Kopf bewahren kannst, um dein Baby zu beruhigen

Mutter streichelt und beruhigt ihr weinendes Baby, das auf dem Bett sitzt

Denke daran, dass dein Baby Gefühle hat.

Babys sind emotionale Wesen und erleben vom ersten Moment des Lebens an Gefühle von Glück, Traurigkeit, Freude und Wut.

Wenn du aus einem Grund Schwierigkeiten hast, auf das Baby zu reagieren, wird es diese Signale wahrnehmen.

Wie würdest du dich fühlen, wenn dein Ehepartner oder Elternteil nicht auf deine Signale oder Kommunikationsversuche reagiert?

Wenn du dir dein Baby als eine Person mit einer einzigartigen Persönlichkeit vorstellst, kann es einfacher sein, seine Schreie zu interpretieren und darauf zu reagieren.

Wähle einige Techniken, um eine „Auszeit“ zu nehmen.

Strategien wie bis zehn zählen, nach draußen gehen, tief durchatmen, das Baby hinlegen und eine Minute im Haus herumlaufen, können dir dabei helfen, eine ruhige Geisteshaltung zu bewahren.

• Finde ein Mantra

Ein Mantra ist ein Klang, ein Wort oder ein Satz, der oft immer wieder gesagt wird, um Trost und Inspiration zu spenden.

Bei einem weinenden Baby kann es sein, dass du sowieso laut redest, und ein Mantra kann dir Perspektive, Trost und Energie geben, um weiterzumachen.

Einige Beispiele, die du dir selbst zuflüstern kannst, um dich zu beruhigen: „Einfach durchatmen“, „Das ist schwer, aber machbar“ und „Alles wird gut“.

• Beruhigende Klänge

Bekannt ist, dass Babys auf Geräusche, die denen im Mutterleib ähneln, positiv reagieren.

Oder das Baby mag das Rauschen des Meeres, den klang vom Staubsauger oder Föhn?

Das sind alles Geräusche, die es beruhigen können und ihm helfen, sich zu entspannen, um einschlafen zu können.

Du kannst nebenbei auch das Licht im Zimmer dämpfen, sodass es das Baby in Schlafstimmung bringt.

Mutter sitzt neben der Krippe und sieht ihr Baby im Zimmer bei schwachem Licht an

• Hautkontakt

Hautkontakt ist bei Babys, insbesondere Schreibabys, enorm wichtig und wirkt außerdem auch beruhigend.

Hautkontakt fördert die geistige Entwicklung des Babys und reguliert seine Körperwärme, was dir und deinem Baby hilft, Stress zu reduzieren.

Außerdem wirkt sich der Hautkontakt auch auf deine Milchproduktion positiv aus.

Ein Tragetuch kann in diesem Fall sehr behilflich sein, denn du kannst dein Baby ganz nahe tragen, während du deine Hände freihast.

• Stillen

Wenn du eine stillende Mutter bist, dann weißt du, dass das Stillen gerade in den ersten Lebensmonaten und in den Abendstunden eine ideale Lösung sein kann.

Während du stillst, stillst du nicht nur das Bedürfnis nach Nahrung bei deinem Baby, sondern auch nach Geborgenheit, Wärme und Hautkontakt.

Deine Herzschläge und das Saugen wirken beruhigend auf dein Baby.

Bei Flaschenbabys kann das Fläschchen oder ein Schnuller dies nachahmen und genau so beruhigend auf den Babyschlaf wirken.

Bäuerchen

Hebe dein Baby nach jeder Mahlzeit zum Bäuerchen machen.

Es wird nicht nur die überschüssige Luft loswerden, sondern auch deine Nähe in den Armen tragend genießen.

• Pucken

Pucken schenkt Babys Halt und Geborgenheit und beruhigt Babys und hilft ihnen zu entspannen.

• Fliegergriff

Der Fliegergriff wirkt bei Babys wunder. Er ist nicht nur bei Bauchschmerzen nützlich, sondern hilft auch, dein Baby zu beruhigen, wenn es nicht aufhören möchte zu schreien.

Abschließende Gedanken

traurige Mutter, die ihr weinendes Baby tröstet, während sie sie in den Armen hält

Liebe Mama, allein die Tatsache, dass du das liest, ist ein Beweis dafür, dass du dein Bestes gibst und dich um das Wohlbefinden deines Babys sorgst.

Keine Mama hat alles von Anfang an gewusst und es braucht einfach Zeit, die Bedürfnisse und Signale eines Babys zu erkennen und zu erfüllen.

Mach dir keine Sorgen, jede Phase ist nur eine Phase, die vorbeigehen wird und eine andere wird kommen.

So ist es einfach mit Kindern und deswegen solltest du die schönen Momente umso mehr zu schätzen wissen und sie genießen.

Versuche an den Plagen vorbeizutänzeln und genieße die Tatsache, dass du Mama bist und dass es deinem Baby am wohlsten mit dir ist. Leider gibt es keine Gebrauchsanweisung oder einen richtigen Weg.

Jeder Weg ist richtig, solange du dein Bestes gibst und die Ruhe bewahrst.

Die Ungewissheit kann durch gut gemeinte Ratschläge nur noch vertieft werden und deswegen höre auf dich, auf dein Herz und dein Gefühl.

Denn du wirst das schon richtig machen.

Falls du gerade beim Einführen der Beikost bist, könnte dich der Artikel über Babybrei interessieren oder wie ihr den Schnuller loswerden könnt.

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